Rückblick 2015

Weihnachtskonzert 2015

2015-Okt bu_conc_DSC_3602

2015-Okt bu_conc_DSC_3611

 

 

 

Bilder: Bernd Burkard
Ein Konzert der besonderen Art veranstaltete der Gesangverein Concordia 1853 Rockenberg am letzten Sonntag in der Sankt-Gallus-Kirche in Rockenberg.

Es war ein Konzert der besonderen Art nicht nur, weil alle Chorgruppen des Vereines daran beteiligt waren. Anders als bei anderen Konzerten, bei denen Chor, Instrumente und Publikum sich langsam auf den Höhepunkt hinarbeiten, war es hier bereits nach dem ersten Stück soweit.

Das Bläserquintett des Landesjugendorchsters Hessen stimmte das zahlreich erschienene Publikum mit der Ouverture aus Georg Friedrich Händels Feuerwerksmusik auf das Konzert ein und das erste Mal überlief die Gäste eine Gänsehaut, so eindringlich spielten die fünf jungen Herren.

Mit dem Ruf „Ihr Kinderlein kommet“, gesungen vom Kontrapunkt ging es dann nahtlos weiter und die Melody Kids, der Kinderchor des Vereins betrat den Altarraum.
Mit dem Klassiger „Wir sagen euch an den lieben Advent“ wurde das Publikum auf die gerade begonnene Adventszeit eingestimmt. Danach gaben die Kinder noch ein Stück aus einem Weihnachtsmusical, das sie gerade mit Martin Bauersfeld einstudieren zum Besten.

Die Young Voices sorgten dann mit ihren tollen Stimmen dafür, dass im Publikum erstaunte und begeisterte Gesichter zu sehen waren. Dass nur sieben Sängerinnen ihre Lieder so ausdrucksstark vorbringen könnten, damit hatte wohl keiner gerechnet.

Dann hatten die Bläser wieder ihren Auftritt und mit dem Adagio von Samuel Barber, einem eher traurigen Stück floss bei dem ein oder anderen dann doch mal Tränen der Ergriffenheit.

Der Kontrapunkt kam dann um mit dem Stück „The first Nowell“ von John Steiner die Geburt Jesu zu besingen. Ihre Sprachgewandheit stellten die Sängerinnen und Sänger, als sie mit dem Stück „We wish you“ von Lorenz Maierhofer Weihnachtsgrüße an die Gäste schickten.

„Blow, blow thou winter wind“ von John Purifoy gaben dann die Sängerinnen vom ConTakt zum Besten. „Mary, did you know“ folgte dann, Maria wird in diesem Stück von Mark Lowry und Buddy Greene erzählt, was ihr neugeborenes Kind später einmal alles erleben wird und wie er die Menschheit durch seinen Tod am Kreuz erretten wird. Der vierstimmige Chorsatz zu dem Lied „Es ist ein Ros entsprungen“, den Michael Praetorius im Jahre 1609 verfasste, wurde vom ConTakt danach noch auf sehr beeindruckende Weise vorgetragen.

Auch die Orgel der Sankt Gallus Kirche kam natürlich zum Einsatz bei diesem Konzert. Martin Bauersfeld spielte darauf 18 Variationen des Weihnachtsklassikers „Morgen kommt der Weihnachtsmann“. Es ist erstaunlich, dass jede der 18 Variationen irgendwie anders klang, aber das eigentliche Lied immer zu erkennen war. Erstaunlich war aber auch, wie flink sich Martins Finger mal wieder über die Tasten flogen.

Dass bei der Concordia nicht nur jede Gruppe für sich alleine arbeitet, sondern man auch miteinander singt, zeigte sich in dem Stück „ I am a child of god“ , das von den beiden Chören „ConTakt“ und „Young Voices“ vorgetragen wurde.
Und dann wurde es voll im Altarraum, denn der große gemischte Chor hatte seinen Auftritt. Stimmgewaltig wurde das Stück „Heilige Nacht“ von Johann Friedrich Reichardt dargebracht, festlich wurde es dann bei dem Stück „Engel singen Jubellieder“ von Maierhofer. Aus dem Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Sans stammt das „Tolite hostias“ das ebenfalls vom gemischten Chor vorgetragen wurde.

Generationenübergreifend wurde dann noch das Stück „Jerusalem“ von Stephen Adams/Fritz Ihlaus/Julie Winter dargebracht. „Young Voices“, gemischter Chor und Andrea Hartenfeller gaben dieses Stück über die heilige Stadt Jerusalem so bewegend zum Besten, dass sich auch hier beim Publikum große Ergriffenheit und Gänsehaut breitmachte.

Der letzte Punkt des Konzertes war dann noch „La Rejouissance“ aus der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, vorgetragen vom Blechbläserquintett des Landesjugendorchesters.
Und die fünf jungen Musiker ließen es sich dann auch nicht nehmen ein Potpourri aus bekannten Weihnachtsliedern, angefangen bei „Jingle Bells“ bis „Stille Nacht“ zu spielen, das das Publikum dann völlig begeisterte.

So ging nach über eineinhalb Stunden ein Konzert zu Ende, bei dem es alles gab. Von fröhlichen bis besinnlichen Weihnachtsliedern über deutsche und fremdsprachige Weihnachtsklassikern bis hin zu generationenübergreifendem Singen.

Der Vorstand der Concordia bedankt sich auf diesem Wege noch einmal bei den beiden Chorleitern Rita Bayer-Groß und Martin Bauersfeld für ihre Geduld beim Erlernen der Stücke. Ein ganz besonderer Dank gilt aber auch dem Blechbläser-Quintett des hessischen Landesjugend-Sinfonie-Orchesters. Daniel Albrecht (Trompete), Kai Petri (Trompete), Julius Rath (Horn), Christian Traute (Posaune) und Frederik Bauersfeld (Tuba) haben mit ihrem Können zum guten Gelingen des Konzertabends sehr viel beigetragen.

Wer jetzt Gefallen an den Chören der Concordia gefunden hat, ist herzlich eingeladen, selber mal das Singen in einem der Chöre auszuprobieren. Die Melody Kids proben immer dienstags um 17 Uhr, die Young Voices um 18 Uhr, der große gemischte Chor um 19 Uhr und der Kontrapunkt um 20:45 Uhr. Der ConTakt probt immer donnerstags um 20 Uhr. Alle Proben finden im Vereinsheim in der Siemensstraße in Rockenberg statt.

Die Concordia wünscht eine ebenso fröhliche und besinnliche Weihnachtszeit.

Text: Susanne Neubauer

2015-Okt bu_conc_DSC_3612 2015-Okt bu_conc_DSC_3614 2015-Okt bu_conc_DSC_3615 2015-Okt bu_conc_DSC_3620 2015-Okt bu_conc_DSC_3633

Bilder: Bernd Burkard

 


Familienfeier 2015

 

2015-Okt bu_DSC_4029

Bilder: Bernd Burkard

Einen besinnlichen und harmonischen Nachmittag verlebte die große Concordia-Familie am letzten Sonntag in der Wettertalhalle in Rockenberg.

Im Laufe des Nachmittags wurden die zahlreich erschienen Gäste mit Weihnachtsliedern, vorgetragen vom „ConTakt“, vom „Kontrapunkt“ von den „Young Voices“ und vom großen gemischten Chor unterhalten, ein großes Kuchenbuffett mit selbst gebackenen Kuchen sorgte, dafür, dass außer den Ohren auch die Geschmacksnerven und der Magen zu tun hatten.

Wie in jedem Jahr wurden auch diesmal wieder einige verdiente Mitglieder des Vereins für langjährige Mitgliedschaft geehrt. Bei den Melody Kids und den Young Voices wurden folgende Sängerinnen für 3, bzw. 5 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt: Luise Redmann, Maren Krämer, Lucie Krämer, Carolina Klück, Lena Marie Pauli,Charlotte Emily Kasten

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Irmgard Berner, Katja Peichel, Helga Ritzel und Wilhelm Weil geehrt. Seit 40 Jahren sind Ulrike Bayer und Heike Leander Mitglieder des Vereines und seit 50 Jahren wird die Concordia von Manfred Müller unterstützt. Auf 60 Jahre ununterbrochene, aktive Mitgliedschaft im Verein dürfen Albert Birkenfeld, Oswald Fink und August Langstrof zurückblicken. Alle drei sind immer noch aktive Sänger und werden dies auch hoffentlich noch sehr lange bleiben. Nach den Ehrungen durfte man dann endlich die leckeren Kuchen probieren und bei Kaffee und Torte wurden einige interessante Gespräche geführt.

Nach der Kaffeepause wurde es dann wieder musikalisch, denn die „Schrammler“, die Gitarrengruppe um Uwe Wießner betrat die Bühne. Und dann hatten die „Melody Kids“ ihren Auftritt. In nur vier Stunden hatte Chorleiter Martin Bauersfeld mit seinen kleinen Sängerinnen und Sänger ein Weihnachtsmusical einstudiert und die Weihnachtsgeschichte wurde sehr anschaulich vorgetragen.

Damit endete das Programm der diesjährigen Familiennachmittags und vor der Ausgabe der Tombolapreise verabschiedete Sabina Stary-Exner ihre Gäste mit den besten Wünschen für ein ruhiges, besinnliches und harmonisches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Text: Susanne Neubauer

2015-Okt IMG-20151213-WA0001-12

2015-Okt bu_DSC_4014

2015-Okt bu_DSC_4036 2015-Okt bu_DSC_4044 2015-Okt bu_DSC_4053

 


 

_______________________________________________________________________

2015-08-01weinfest 01

 

2015-08-01weinfest 01001

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

X IMG_6166

________________________________________________________________________

Kontrapunkt

IMG_2633-2

Für die letzte Chorprobe vor den Sommerferien, nutzte der Chor „KontraPunkt“ des Gesangverein Rockenberg, den Kino Film „Der Chor“ im  Landgrafenschloss Butzbach zu genießen. Es war für die Chormitglieder ein wunderschöner Abend in einer wunderbarer Atmosphäre

Beschreibung des Fims:

Der rebellische 11-jährige Stet liegt in der Schule im Dauerclinch
mit Lehrern und Mitschülern und hat keine Aussichten aus diesem
Kreislauf auszubrechen. Aber durch seine außergewöhnliche
musikalische Begabung kommt er nach dem Unfalltod seiner
Mutter auf die renommierteste Chorschule der USA – das
„National Boychoir“-Internat an der Ostküste. Niemand hier
erwartet, dass der wilde Einzelgänger zwischen all den elitären
Jungen in Anzug und Krawatte bestehen wird – am allerwenigsten
der Chorleiter Carvelle (Dustin Hoffman), der nur die Besten
mit extremer Strenge fördert. Doch Stet hat das absolute Gehör
und eine engelsgleiche Stimme – und er ahnt, dass er nur noch
diese eine Chance hat. Je mehr er an sich arbeitet, desto größer
wird seine Leidenschaft für die Musik und der Glaube an sich
selbst. Und auch Carvelle entdeckt, dass Stet einer dieser seltenen
großen Begabungen ist …

 

_______________________________________________________________________________

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Gesangverein „Concordia“ Rockenberg auf eintägiger Nordhessen-Tour

Geplant und organisiert war die Ausflugsfahrt – in das Werra-Meißner-Land – von der Concordia-Reiseleitung, Waltraud Sulzbach und Albert Fink. Damit waren wieder einmal die Weichen für einen erlebnisreichen Tag gestellt. Die Fahrt führte zunächst zum Grenzmuseum im Schifflersgrund, auf dessen Parkplatz in Windeseile ein Frühstücksbuffet „á la Concordia“ aufgebaut war, an dem es sich alle Teilnehmer nach Herzenslust schmecken ließen.
Der anschließende Besuch im Grenzmuseum mit einem erhaltenen Teilstück der ehemaligen innerdeutschen Grenze, einem Grenzbeobachtungsturm, den Selbstschussanlagen und unzähligen weiteren Relikten aus der Zeit in der Deutschland geteilt war, führte allen Teilnehmern die geschehenen Irrtümer und die vielen, vom damaligen DDR-Regime beeinflussten menschlichen Schicksale vor Augen.
Eine interessante und zugleich bedrückende Szenerie, die die Sänger mitnahmen in die im Gegensatz dazu erfrischend wirkende Stadtführung in Bad Sooden- Allendorf mit ihren Stationen im Erdgewölbe der Solequelle, einem atemgebenden Spaziergang entlang des Gradierwerkes und einem abschließenden Besuch im Salzsiedehäuschen.
Mit vielen Eindrücken im Gehirngepäck ließen sich die Teilnehmer dann auf die letzte Etappe der „Tour durch Nordhessen“ ein, die sie an die Wirkungsstätte von Frau Holle brachte – dem Hohen Meißner . Hier wartete im Berggasthof „Hoher Meißner“ nicht nur ein gigantischer Ausblick auf das Werra-Meißner-Land auf die hungrigen Reiselustigen, sondern auch Leckeres aus der Küche.

_______________________________________________________________________________________

 

Rossini eine toller Erfolg

2015-05-bu_concordia_4340

2015-05-bu_concordia_4342

2015-05-bu_concordia_4345

2015-05-bu_concordia_4347

2015-05-bu_concordia_4344

01 fleyer

Aufführung Rossini-Messe

Die Aufführung von Rossinis „Petite Messe Solenelle“ durch den Kontrapunkt des Gesangvereines Concordia Rockenberg und den Kirchenchor der evangelischen Kirchengemeinde St.-Michaelis Klein Karben in der St.-Gallus-Kirche Rockenberg war ein Erlebnis, das die Anwesenden so schnell nicht vergessen werden.

Aufgeführt wurde die Messe in der Besetzung Chor, vier Solisten, Flügel und Harmonium, also genau der Besetzung, die Rossini für das Werk vorgesehen hatte.

Rossini schrieb zwar auch eine Orchesterfassung, verfügte jedoch, dass diese erst nach seinem Tode aufgeführt werden darf.

Doch den 52 Sängerinnen und Sängern der beiden Chöre war die Freude an dieser Aufführung nach Rossinis Wünschen in der kleinen Besetzung in jeder der gut 85 Minuten anzumerken.

Rossini soll nach der Vollendung seiner Komposition gesagt haben: „12

an der Zahl sind auch die Apostel beim letzten Abendmahl. Es gab unter deinen Jüngern solche, die falsche Töne anschlugen. Bitte beruhige dich, es wird kein Judas bei meinem Mahle sein, die Meinen werden richtig und mit Liebe dein Lob singen.“

Und das haben die Chöre Kontrapunkt und Kirchenchor befolgt. Alle Töne wurden richtig getroffen und mit Liebe gesungen.

Zu Beginn war allen die Anspannung noch anzmerken, doch mit jedem Ton, der gesungen wurde, wurden die Stimmen freier, lockerer, ohne jedoch die nötige Konzentration zu verlieren.

Innerhalb kürzester Zeit hatten die Sängerinnen und Sänger ihr Publikum in ihren Bann gezogen und alle lauschten fasziniert dem Werk Rossinis.

Nach dem „Cum sancto spititu“ war das Publikum nicht mehr zu bremsen, es gab spontanen Zwischenapplaus, der eigentlich eher unüblich für die Aufführung einer Messe ist.

Es war aber auch absolut genial und ein Genuss nicht nur für die Ohren, nein auch für die Augen, zu verfolgen, wie Chorleiter Martin Bauersfeld seine Finger über die Tasten des Flügels fliegen ließ, gleichzeitig allen vier Stimmen der Chöre die richtigen Einsätze gab, dem Harmonium-Spieler zeigte, wann er zu spielen hatte und auch den Solisten zunickte, wenn sie zu ihren Einsätzen kamen. Allein diese Leistung eines einzelnen Mannes ist in Worte nicht zu fassen und mit Geld nicht zu bezahlen.

Es kann gar nicht genug erwähnt werden, mit welcher Gelassenheit, mit wie viel Humor und guter Laune und trotzdem mit wie viel Professionalität Martin Bauersfeld seine Chöre wieder einmal zu Höchstleistungen gebracht hat.

Nicht nur in den normalen Chorproben wurde geübt, nein es gab unzählige Intensivproben, er kümmerte sich um die Solisten und einen Spieler für das Harmonium, er organisierte einen Flügel und ein Harmonium für das Konzert, und sorgte dafür, dass mit Anne Kling jemand an seiner Seite war, auf den er sich zu 100 Prozent verlassen konnte, dass die Seiten des Notenbuches immer richtig und rechtzeitig umgeblättert wurden.

Selbst in seinem Urlaub in Chile organisierte er sich ein Klavier um üben zu können.

Und diese Freude an der Planung einer solchen Aufführung merkte man ihm, aber auch den Sängerinnen und Sängern seiner beiden Chöre und den Solisten an.

Sie übernahmen seinen Enthusiasmus und das Publikum spürte, mit welchem Spass das Werk Rossinis gesungen wurde.

Dieser Funke sprang auch auf die vier Profi-Solisten Felicia Brunner (Sopran), Cordula Boy (Alt), Christoph Claßen (Tenor) und Erhard Brunner (Bass) über. Man merkte, dass diese vier, die es eigentlich gewohnt sind in einer größeren Umgebung und mit Profis zu singen, sich bei den beiden Laienchören absolut wohlfühlten und die Zusammenarbeit mit Bauersfeld und den Sängerinnen und Sängern aus Rockenberg und Klein Karben Spass machte.

Und auch Frank Holzapfel, der die Chöre am Harmonium begleitete, war nach dem Konzert anzusehen, dass er stolz war, an diesem Konzert mitgewirkt und somit zum Erfolg beigetragen zu haben.

Sicher hat Rossini mit seiner gelungenen Komposition einen großen Anteil an diesem Erlebnis. Musik und Arrangement sind aber noch kein Garant für Erfolg.

Chöre, Solisten, Musiker und ein gebanntes Publikum – alle haben Anteil an der hohen Qualität des Abends.

Der Kontrapunkt bedankt sich nun, nach getaner Arbeit, bei seinem großen Publikum, das ihn mit langanhaltendem Applaus und Standing Ovations bedachte. Der Dank gilt aber auch den Kirchengemeinden St.-Gallus-Rockenberg und Maria, St. Petrus und Paulus Ilbenstadt, wo die Rossini Messe bereits am Samstag abend aufgeführt worden war, für die Bereitstellung der Gotteshäuser. Besonderer Dank gilt Andrea Hartenfeller, selber Sängerin des Kontrapunktes, die den Chor vor dem Beginn der Chorprobe wöchentlich grandios eingesungen hat.

Der Flügel und das Harmonium wurde vom Musikhaus Atzert in Frankfurt ausgeliehen, bei Herrn Stahlke und Herrn Angel bedankt sich der Chor für die Gestaltung und den Druck der tollen Plakate, Flyer und Eintrittskarten.

Ganz besonders bedanken möchten sich die Sängerinnen und Sänger vor allem bei all jenen fleißigen Hände, ohne die solche Konzerte und deren Vor- und Nachbereitung einfach nicht möglich wären.

Wem die Aufführung der Rossini-Messe nun gefallen hat und nun für sich beschlossen hat, auch einmal Teil eines solch tollen Chores zu sein, der ist herzlich eingeladen sich den Sängerinnen und Sängern anzuschließen. Geprobt wird jeden Dienstag um 20:45 Uhr im Vereinsheim des GV Concordia in der Siemensstraße 29 in Rockenberg.

 

 

 

_________________________________________________________________________________________

Jahreshauptversammlung 2015

2015-08-01IMG_5048

2015-08-01IMG_5044

Am Samstag fand im Vereinsheim des Gesangvereines Concordia Rockenberg die Jahreshauptversammlung des Vereines statt. Nach der Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Sabina Stary-Exner gedachte die Versammlung der verstorbenen Mitglieder Gertrud Witzenberger, Josef Bingel, Paul Hartmann, Ursula Fulton, Peter Riebe und August Heller.

Danach stellte Schriftführerin Cordula Geibel einen Bericht über die zahlreichen Aktivitäten des Vereines im vergangenen Jahr ab. Darunter waren 12 Vorstandssitzungen, 1 Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes und einige Ausschusssitzungen.
Doch es wurde natürlich nicht nur gearbeitet. Kulturell hatte der Verein auch einiges zu bieten, wie z.B. die Faschingssitzung, Theateraufführungen, Teilnahme am Kritiksingen, ein Konzert in Wöllstadt, Singen der Melody Kids für die Senioren, Beteiligung an der Christmette der kath. Kirchengemeinde.
Und der Spass kam natürlich auch nicht zu kurz. So wurde ein Teichfest gefeiert, der Vereinsausflug ging nach Mettlach, beim Pfingstturnier der Fussballer und beim Ortspokalschießen des Schützenvereines wurden Mannschaften gestellt und ein Skatturnier durchgeführt.
Ein Jubiläum wurde 2014 auch gefeiert. Der Kontrapunkt wurde 25 Jahre alt und hatte zum Forellenessen eingeladen.

Diese ganzen Veranstaltungen bedeuteten natürlich für den Rechner des Vereines, Markus Krämer, eine Menge Arbeit. Sein Jahresbericht wies alle Ausgaben und Einnahmen des Vereines aus und ergab ein positives Ergebnis.

Da Chorleiter Martin Bauersfeld verhindert war, trug Sabina Stary-Exner seinen Bericht vor. Als nächstes großes Event steht für den Kontrapunkt die Aufführung der Rossini-Messe am 09. und 10.05.15 an. Dafür stehen in der nächsten Zeit einige Proben an.
Ein buntes Weihnachtskonzert mit Beteiligung aller Chöre ist geplant. Die Melody Kids werden im Sommer das Musical „Hans im Glück“ aufführen.
Auch die Chorleiterin des ConTakt war verhindert. Als Vertretung übernahm Chorsprecherin Eva Ottenbreit das Vortragen des Berichtes. Auch der ConTakt war 2014 sehr aktiv. So hatte der Chor Auftritte bei den Gottesdiensten zur Kommunion und zur Konfirmation, nahm an einem Freundschaftssingen in Grünberg teil und gestaltete das Weihnachtskonzert des Gesangvereines Immergrün mit.
In diesem Jahr stehen u. a. die Teilnahme am Benefizkonzert in Butzbach, die Teilnahme am Konfirmationsgottesdienst in Steinfurth und ein kleines Projekt im Herbst auf dem Programm.
Auch der Sprecher der Laienspielgruppe Christian Herrmann war am Samstag verhindert und so übernahm Susanne Neubauer den Bericht der Theatergruppe. Die Probenzeit der Gruppe war in diesem Jahr sehr problematisch. Es gab einige Krankheiten, einen kurzfristigen Ausfall mit einer spontanen Neubesetzung und die Proben im Bürgerhaus gestalteten sich sehr schwierig. Trotz allem hat die Gruppe aber nie aufgegeben und mit viel Spaß und Elan ein witzes Stück einstudiert, das beim Publikum sehr gut ankam, so dass man die Theatersaison doch sehr erfolgreich abschließen konnte. Als nächstes trifft sich die Gruppe dann Ende April wieder zu ihren Stammtischen, bevor es im Sommer dann wieder an das Proben für ein neues Stück geht.
Der Faschingsausschuss konnte ebenfalls über eine erfolgreiche Saison berichten. Auch nahmen verschieden Gruppen der CCC-Abteilung noch an diveresen anderen Versanstaltungen teil. Für die nächste Saison laufen bereits die ersten Vorbereitungen, so dass man sich schon auf die neue Faschingssaison freuen darf.

Die Arbeit von Markus Krämer bekam von den Kassenprüfern Anna Oertel und Andreas Zecha in deren Bericht über die Kassenprüfung die Note 1+ und der Antrag von Frau Oertel auf Entlastung des Vorstandes wurde von der Versammlung einstimmig angenommen.

So dann kam es zu den Neuwahlen des Vorstandes. Als erstes wurde versucht für die seit 2 Jahren vakante Stelle des 2. Vorsitzenden einen Nachfolger zu finden. Und tatsächlich kam aus der Versammlung ein Vorschlag, der von dem Kandidaten auch angenommen wurde. Und so wurde Reinhold Nauheimer einstimmig zum 2. Vorsitzenden des Gesangvereines Concordia gewählt.
Der 1. Rechner Markus Krämer und 2. Schriftführerin Susanne Neubauer standen ebenfalls zur Wahl und wurden beide einstimmig von der Versammlung wiedergewählt.
So ist der Vorstand nach 2 Jahren endlich wieder vollbesetzt und kann wieder mit voller Kraft weiterarbeiten.

Nun galt es noch die fleißigsten Chorprobenteilnehmer zu ehren.
Es waren dies für den großen gemischten Chor:
Willi Wasserheß, der im ganzen Jahr überhaupt nicht gefehlt hat, Margarethe Leander, Agnes Fink, Leni Kupfers, Maria Künstler, August Langstrof und Albert Fink habne jeweils einmal gefehlt, zweimal gefehlt haben Loni Birkenfeld und Franz Josef Langsdorf.
Im Kontrapunkt hat Andreas Zecha es geschafft in jeder Chorprobe anwesend zu sein, Karin Vlach hat eine Probe verpasst.
Alle diese Sängerinnen und Sänger bekamen ein kleines Weinpräsent für ihre pünktliche und zuverlässige Unterstützung der Chöre.

Nach der Vorankündigung auf den Tagesausflug nach Bad Soden Allendorf im Juli 2015 bedankt sich die Vorsitzende bei allen Mitgliedern, die zur Jahreshauptversammlung erschienen waren und schloss die Sitzung.