Der Hexenschuß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich ist es wieder soweit, die Schauspieler der Laienspielgruppe des Gesangvereines Concordia Rockenberg haben wieder die Bretter, die die Welt bedeuten, betreten.

Bereits seit Sommer wird fleißig  für die Aufführungen des neuen Stückes mit dem Namen „Der Hexenschuss“ geprobt, erst im Vereinsheim und seit Januar auf  der Bühne im Bürgerhaus.

Auch in diesem Jahr beginnt jetzt die stressige, arbeitsreiche Zeit der Intensivproben, die Fragen nach dem „Was ziehe ich denn da an“ und „wer könnte denn eine Kristallflasche für den Schnaps haben“  werden immer lauter. Aber auch das verzweifelte:“Das schaffen wir nie“  kann man jetzt immer öfter hören. Auch im 11. Jahr hat sich der Streß und die Panik bei den Schauspielern nicht geändert, die Zeit vor der Premiere ist immer wieder riesig anstrengend, aber auch immer wieder eine sehr schöne Zeit mit viel Lachen und Spaß.

Die Aufführungen finden in diesem Jahr am 25. und 26.03. und am 01. und 02.04.2017 im Bürgerhaus in Oppershofen statt. Beginn der Vorstellungen sind samstags um 20:00 Uhr, sonntags um 19:00 Uhr, Einlass ist jeweils 1 1/2 Stunden vorher.

Die Zeit, bis sich der Vorhang hebt, vertreibt man sich am besten mit einem leckeren Essen, das der Wirtschaftsausschuss zubereiten wird.

Der Karten für die Komödie „Der Hexenschuß“ sind ab sofort bei der Bäckerei Schmidt, Rockenberg, bei der Bäckerei Kraus in Rockenberg und Oppershofen und in der Postagentur „Creative Hoffmann“  erhältlich. Außerdem ist eine telefonische Reservierung bei Berthold Wurm, 06033-66280 möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Der Hexenschuss“ – so lautet der Titel des Stückes, das die Laienspielgruppe des GV Concordia Rockenberg in diesem Jahr im Programm hat.

 

„Wie ich immer zu sagen pflege – die Moral ist das Rückgrat unserer Nation.“ Doch das predigt Peter Rabe leider nur in seiner Fernseh-Sendung. Privat dagegen führt er eine Liaison mit der verheirateten Sara Berg. Und da deren Ehemann Leonard als Flugkapitän unterwegs nach Amerika ist, lädt sie Peter in ihre Wohnung ein. Ausgerechnet dann taucht unerwartet die Klavierstimmerin auf, um das Klavier der Familie Berg zu stimmen. Um unerkannt zu bleiben, verschwindet Peter im Bad und zieht sich just in diesem Moment einen Hexenschuss zu!

Leonard, der Sara bei ihrer Schwester wähnt, stellt die Wohnung seinem guten Freund Roger für ein Rendezvous zur Verfügung. Durch einen Streik am Flughafen kommt Leonard früher nach Hause und stellt fest, dass seine Frau noch da ist. Und bevor er seinem Freund absagen kann, steht Annabelle, die Geliebte seines Freundes, vor der Tür.

Während Leonard Annabelle vor Sara versteckt, versucht Sara Peter aus der Badewanne zu hieven. Doch leichter gesagt als getan. Da auch die Klavierstimmerin keine große Hilfe ist, muss der Notarzt Dr. Franke zu Hilfe eilen. Und während der versucht, Peters Hexenschuss zu kurieren, marschiert Grit Brandl, die PR-Managerin von Peter, in die Wohnung, um ihm zu verdeutlichen: ohne Konferenz keine Sendung…

Das ist, ganz kurz zusammengefasst der Inhalt der Komödie, die am 25. März im Bürgerhaus Oppershofen Premiere hat.

Die Komödie, geschrieben von John Graham, wurde im Jahr 1986 verfilmt, in den Hauptrollen spielten damals u. a. Herbert Hermann, Susanne Uhlen, Beppo Brehm, Helmut Fischer und Hans Clarin.

 Was man über fast jede Komödie sagt, trifft hier wirklich zu. Das Stück ist turbulent, brüllend komisch und steckt voller Überraschungen. Und die Schauspieler geben in diesem Jahr wieder einmal ihr Bestes, um das Publikum zu unterhalten.

Viermal wird „der Hexenschuß“ als Theaterstück aufgeführt, am 25.03., 26.03., 01.04. und 02.04.17, Aufführungsort ist das Bürgerhaus in Oppershofen. Beginn der Aufführungen ist samstags um 20:00 Uhr und sonntags um 19:00 Uhr. Einlass ist jeweils 1 ½ Stunden bevor sich der Vorhang öffnet. Die Zeit bis dahin kann man sich mit leckerem Essen, zubereitet vom Wirtschaftsausschuss der Concordia vertreiben.

Karten für die turbulente Komödie gibt es noch bei der Bäckerei Schmidt in Rockenberg, bei der Bäckerei Kraus in Rockenberg und Oppershofen, sowie bei Creative Hoffmann in Rockenberg. Außerdem kann man sich über die Telefonnummer 06033-66280 Karten zurücklegen lassen.

Fastnacht 2017

 

 

Bilder CD der Sitzung können bei Friedbert Exner erworben werden.

CCC Sitzung am Samstag den 18.02.2017

Exakt um 19:31 Uhr läutete sie nach einem Jahr endlich wieder,

die Sitzungsglocke des Präsidenten des CCC.

Nach dem Einzug des Präsidenten mit seinem Elferrat, Teilen der Black Guard, der Männergarde und zweier Funkenmariechen begann auch schon ein Programm, bei dem ein Highlight das nächste jagte.

Den Anfang machten zwei Funkenmariechen aus Griedel, die mit ihrer Akrobatik das Publikum den Atem anhalten ließ. Sarah Gilbert und Mavie Hofmann, trainiert von Daniela Schindler begeisterte und diese Begeisterung sollte während des ganzen Programms nicht mehr abreißen.

Als nächstes gab es dann eine Büttenrede, wie könnte es anders sein, von Michael Staab. In seinem selbstgeschriebenen Vortrag betrat er als Penner die Bütt und erzählte von seinem Leben als Penner, der am Freien Platz seine Zelte aufgeschlagen hat.

Gemeindearbeiter, Verwaltung, Bürgermeister Wetz und seine „Elfe“, die neue Urnenwand, die Ratsschänke, der WSV und der TuS, alle wurden erwähnt und bekamen in gewohnt ironischer Art und Weise ihr Fett weg.

Seit nunmehr 15 Jahren steht Michael in der Bütt und eine Sitzung ohne ihn ist einfach nicht mehr denkbar. Als Dank und Auszeichnung bekam er von Präsident Matthias Stary den Jägermeister-Orden am Bande überreicht.

Vier junge Männer, die man im Laufe des Abends immer wieder sehen sollte, kämpften dann mit den Tücken eines Spiegels

Elfen betraten dann die Bühne und entführten das Publikum in das Land der Elfen und Trolle. Pia Burkard, Anna Morbe und Carlotta Wießner hatten den Tanz mit den jungen Damen einstudiert und ihre Arbeit und der Auftritt der mittleren Showtanzgruppe wurde mit großem Applaus und einer Zugabe belohnt.

Die 90er Jahre ließ Victoria Heller wieder aufleben mit ihrer Minii-Playback-Show.

Alt verwandelte sich im Zauberwürfel in Jung. So betraten Egon und Jupp die Bühne und verließen sie dann als Modern Talking (Josch und Jakob).

Als gestandene Frauen betraten Bina Exner,Veronika Krämer, Verena Raab, Simone Sagert und Anette Verwiebe die Bühne, nach ihrer Verwandlung im Zauberwürfel standen dann die Spice Gilrs (Pia Krämer, Patricia Linke, Nadine Philippi, Theresia Sagert und Larissa Verwiebe) auf der Bühne.

Die Backstreetboys zu imitieren war dann der sehnlichste Wunsch von Berthold Antony, Joachim und Markus Krämer, Peter Stary und Michael Stöhr. Und der Wunsch erfüllte sich auch prompt, Adrian Herbert, Michael Kraus, Josch Raab, Jakob Stary und Jan Spörl wurden als Backstreetboys vom Publikum frenetisch gefeiert.

Den sicherlich größten Applaus bekamen allerdings Cleo und Nina Margraf und Heny und Lucie Krämer, die als Aqua mit Barbie Girl die Herzen des Publikums sofort gefangen nahmen. Die Moderation der Show hatte Franziska Stary übernommen und mit Carlotta Wießner hatte man eine sehr souveräne Schilderhalterin gewonnen.

Dem Tod, Janina Vahrenholt, hatte es im letzten Jahr beim CCC so gut gefallen, dass er sofort beschloss die Wettertalhalle noch einmal aufzusuchen, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Dieser Vortrag aus der Feder von Tod Janina, war erzählte davon, wie schwierige doch heutzutage der Formularkram und die Mitgliederwerbung ist. Auch gutes Personal lässt sich nur noch schwer finden.

Von gefallenen Uhren und Uhrheberrechten erzählten dann die Sketch-Boys in ihrem zweiten Sketch des Abends.

Ein Pur-Medley rieß dann das Publikum von seinen Stühlen, getanzt von der kleinen Garde und einstudiert von Pia Krämer und Juliane Schulz.

Fast die gesamte Famiie Decher betrat dann die Bühne und jeder im Saal weiß nach diesem Auftritt, wie es in einem Männerklo so zu geht. Die vier Dechers sind einfach schauspielerische Naturtalente, denen man anmerkt, dass sie sich auf der Bühne einfach nur wohlfühlen.

Die Crazy Rabbits markierten dann mit Holz den Schlusspunkt einer ersten Sitzungshälfte, die gespickt war mit Höhepunkten.

Doch wer dachte besser könnte es ja gar nicht mehr werden, der sah sich getäuscht.

Bereits der erste Programmpunkt nach der Pause war wieder ein absolutes Highlight.

Die Black Guards hatten mit „Girls just wanna have fun“ jede Menge Spaß, was auch sicherlich während der Trainingszeit mit Carina Hartmann, Evi Kling und Juliane Steinhauer so war.

Das „Nein – Doch – Oh“ kam so professionell, dass man dachte Lius de Funes hätte die Bühne betreten. Die Sketchboys sind eine junge Truppe des CCC-Fastnacht, die dem Verein hoffentlich noch lange Zeit erhalten bleibt. Hier schlummert ein riesiges Potential für die Fassenacht. Verena Raab hatte die drei Sketchs mit Jannik Brüning, Philip Neubauer, Fabian Radau und Kilian Wacha einstudiert.

Außerdem übernahmen Jannik und Philip während des ganzen Abends den Auf- und Abbau der zahllosen Requisiten. Dafür gab es ein riesiges Dankeschön vom Präsidenten.

Noch einmal kamen dann die Backstreetboys auf die Bühne. Die Männergarde des CCC stand ihren weiblichen Kolleginnen in nichts nach. Warf die Beine genauso in die Höhe und tanzte, dass der Boden krachte. Hochachtung vor der Leistung der Männer, aber auch ihrer Trainerinnen Tanja Beutler und Verena Raab, die die Jungs zu dieser Leistung brachten.

Der Nachtwächter von Rockenberg besuchte dann endlich mal wieder die CCC-Sitzung und erzählte von allem, was er seit seinem letzten Auftritt erlebt hatte. Mit Bernhard Krämer stand wieder ein Urgestein der CCC-Fassenacht in der Bütt und auch dieser selbstgeschriebene Vortrag wurde vom Publikum begeistert angenommen und mit viel Applaus bedacht.

Als letztes Highlight, natürlich kam das Beste wie immer zum Schluss, betraten dann Cowboys und Saloondamen die Bühne und entführten das Publikum mit ihrem Tanz in den Wilden Westen. Pferde, Cowboys, Waffen, Duelle – alles, was der Wilde Westen zu bieten hatte, war hier auf der Bühne zu sehen. In monatelanger Arbeit hatten Patricia Linke und Martina Sauer eine perfekte Performance auf die Bühne gebracht.

Und dann war es schon wieder zu Ende, das Programm des CCC. Präsident Matthias bedankte sich bei allen Akteuren auf und hinter der Bühne, bei allen Trainerinnen, Schneiderinnen, Requisitenbauern, der Kuchencrew und der Theken besatzung.

Er wies auf die Theateraufführungen des Concordia am 25., 26..03. und 01. und 02.04. hin und verabschiedete sich und seinen Elferrat bist zum nächsten Jahr.

Mit dem CCC-Lied und einer riesigen Polonaise endete die diesjährige Kampagne beim Concordia. Aber getreu dem Motto „Allen Wohl und niemand Weh – Fassenacht beim CCC“ wurde noch viele, viele Stunden gefeiert, denn auch das Feiern hat beim Concordia Tradition.

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Kinderfastnacht am Sonntag den 19.02.2017

Kaum waren am frühen Sonntag morgen die letzten Gäste gegangen, ging es beim Concordia auch schon weiter.

Die Kräppel für den Kindermaskenball mussten gebacken werden.

Um 14.31 Uhr standen dann auch pünktlich die ersten kleinen, närrischen Gäste in der Halle um Fassenacht zu feiern.

Bei selbstgebackenen frischen Kräppeln, Kuchen, Würstchen, Kaffee und kühlen Getränken verbrachten die kleinen Narren einen schönen Nachmittag.

Auch sie bekamen, wie am Abend vorher die Erwachsenen, großartige Tänze, tolle Kostüme und Musik geboten. Selber wurden die Gäste auch noch aktiv, bei einer riesigen Polonaise quer durch die Wettertalhalle.

Während Mama und Papa in Ruhe ihren Kaffee genießen konnten, tobten die Kinder durch die Halle.

Nach einigen vergnügten Stunden machten sich die kleinen und großen Narren dann auf den Heimweg und versprachen im nächsten Jahr alle wieder zu kommen.

Mit dem KiMaBa endet für den CCC eine lange, anstrengende, stressige, aber bei aller Arbeit auch wunderschöne Faschingssaison.

Die CCC-Faschingsabteilung des GV Concordia Rockenberg bedankt sich bei einem herrausragenden Publikum für die sagenhaft Stimmung bei der CCC-Sitzung, bei den vielen, vielen Gästen, die zum Kindermaskenball gekommen sind und bei allen Helfern vor, auf und hinter der Bühne, bei der Küchen- und der Thekencrew und bei allen, die beim Auf- und Abbau geholfen haben.